Zimmerrenovierung Maison Blanche im Sommer 2016

Geschrieben von Norbert Kühne.

Im diesjährigen September haben wir unsere Zimmer im Maison Blanche wieder wohnlich hergerichtet und für eine angenehme Atmosphäre gesorgt. Mit dem Weggang der Sportsoldaten wurden die Zimmer nicht mehr durchgehend genutzt und auch nicht mehr regelmäßig renoviert.

MB-Z1.jpgNachdem zuvor das Maison Blanche von innen und außen aufwendig renoviert wurde, war es an der Zeit nun auch die einzelnen Zimmer nacheinander mit funktionalen Möbeln auszustatten, damit man sich im Fliegerurlaub wohlfühlen kann. Bereits im Frühjahr 2015 haben wir die Zimmer mit Heizungen ausgestattet, um es bei recht kalten Mistraltagen angenehm warm zu haben.

In einer gemeinsamen Aktion mit den anwesenden BFV-Mitgliedern wurde nun ein großer Teil der alten Ausstattung unter der Leitung von Heidi Rensink auf die örtliche Deponie verbracht. Die AAVA hat dabei wieder den vereinseigenen Anhänger geliehen, was die Sache wirklich deutlich vereinfachte.

Mein Vorschlag war es, erst  ein Zimmer  neu auszustatten. Mit der Billigung des Budges wurde ein Plan unter der Leitung von Heidi geschmiedet. Mit Manfred’s Kastenwagen ging es nach Marseille in den nächsten IKEA um Betten, Nachtische, Rollos, Matratzen und Lampen zu kaufen. Insgesamt waren knapp 600 kg Material zu bewegen.

MB-Z2.jpgUm auch die Privatsphäre zu wahren, wurde eine fehlende Zwischentüre durch eine Spanplatte ersetzt und auch die alten Insignien der AAVA sowie BFV fanden einen neuen Platz an der Wand.

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Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen und spricht für sich. Wir haben nun einen sehr nett eingerichteten Raum, der hoffentlich den Zuspruch aller Teilnehmer und Mitglieder findet.

Sollte das neue Konzept des Trainingslagers auch weiterhin steigende Teilnehmerzahlen erkennen lassen, ist es die Absicht der BFV auch die anderen beiden Räume zu renovieren..

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Neben dem hergerichteten Briefingraum mit Reliefkarten der Alpen und der modernen Küche verfügen wir nun über gute Schlafmöglichkeiten sowie einen Tischkicker.

 

Mein besonderer Dank gilt insbesondere Heidi, die sich vorbehaltlos für die Idee Vinon eingesetzt hat sowie den Helfern Manfred, Tim und Berni.

Euer Frank